Barrierefreiheit im Mittelstand: Vom Gesetzestext zum Umsatz-Hebel

Juliën Croes
Webdesigner
4. Januar 2026
12 Minuten
Weil uns deine Zeit wichtig ist: Das erwartet dich in diesem Artikel
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Seit Juni 2025 kontrollieren Marktüberwachungsbehörden aktiv Websites
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Nicht konforme Seiten riskieren Bußgelder bis 100.000 € und Abmahnungen
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Barrierefreie Seiten ranken besser, weil Google sauberen Code und Struktur liebt
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Als CEO musst du das Thema steuern, aber nicht selbst programmieren können

Der 28. Juni 2025 ist vorbei. Die gesetzliche Schonfrist ist längst abgelaufen. Wer jetzt noch eine nicht barrierefreie Website betreibt, riskiert nicht nur Bußgelder, sondern verliert aktiv Kunden. Wir machen den Kassensturz sechs Monate nach Stichtag: Warum Barrierefreiheit jetzt Chefsache ist, warum es dein stärkster SEO-Hebel für 2026 wird und wie du deine Seite rechtssicher machst.

Ein halbes Jahr BFSG: Die Schonfrist ist vorbei

Wir schreiben Ende Dezember 2025. Der Jahresendspurt läuft, die Budgets für 2026 werden festgezurrt. Aber lass uns kurz den Blick zurückwerfen. Erinnerst du dich noch an den 28. Juni dieses Jahres? Das war der Tag X.

Der Tag, an dem das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) in Deutschland voll in Kraft getreten ist. Keine Übergangsfristen mehr, keine Ausreden. Hand aufs Herz: Wie viele Diskussionen hast du in der ersten Jahreshälfte dazu geführt? Wahrscheinlich einige. Und wahrscheinlich fielen Sätze wie:

  • "Das betrifft doch nur Behörden und Konzerne."
  • "Wo kein Kläger, da kein Richter."
  • "Wir warten erstmal ab, was die Konkurrenz macht."

Diese "Abwarten-Taktik" war im Juni vielleicht noch verständlich. Jetzt, sechs Monate später, wissen wir: Sie war ein Fehler.

Der Realitäts-Check im Dezember 2025

Die Realität hat die Skepsis eingeholt. Das Thema ist nicht verschwunden, im Gegenteil. Seit dem Sommer sehen wir eine völlig neue Dynamik im Markt:

  1. Marktüberwachungsbehörden sind aktiv: Die Bundesländer haben ihre Prüfstellen hochgefahren. Es werden stichprobenartig gewerbliche Websites geprüft. Und zwar nicht mehr nur auf Impressumspflichten, sondern auf Bedienbarkeit für Menschen mit Einschränkungen.
  2. Die Abmahn-Welle rollt an: Es hat ein paar Monate gedauert, bis sich spezialisierte Kanzleien und (leider auch) unseriöse "Abmahnvereine" auf die neue Rechtslage eingestellt haben. Jetzt landen die ersten Briefe bei Mittelständlern, die dachten, sie fliegen unter dem Radar.
  3. Es trifft den Alltag: Das Gesetz greift tiefer als gedacht. Es geht nicht nur um den großen Onlineshop. Es geht um das Terminbuchungs-Tool beim Dienstleister, den Konfigurator beim Maschinenbauer und die PDF-Dokumente im Download-Bereich.

Wer jetzt nicht handelt, handelt fahrlässig

Wir wollen keine Panik verbreiten, das ist nicht unser Stil. Aber als Agentur, die für Transparenz steht, müssen wir Klartext reden: Die Zeit der Warnschüsse ist vorbei.

Wenn deine Website heute, ein halbes Jahr nach Stichtag, immer noch Barrieren aufbaut, dann ist das keine "technische Schuld" mehr. Es ist ein kalkuliertes Geschäftsrisiko. Und wie wir im nächsten Kapitel sehen werden, kann dieses Risiko verdammt teuer werden.

Die gute Nachricht? Du kannst das Ruder noch rumreißen. Aber du musst das Thema jetzt auf die Agenda setzen, bevor es jemand anderes für dich tut.

My point of View

Das Gesetz war längst überfällig. Digitale Teilhabe sollte Standard sein, keine Ausnahme. Der eigentliche Clou für dich ist aber wirtschaftlich: Barrierefreiheit ist der effizienteste Weg zu besseren Google-Rankings. Du erfüllst eine ethische Pflicht und wirst dafür mit mehr Traffic belohnt.

Das unterschätzte Risiko: Bußgelder und Abmahnungen

Reden wir über Geld. Und zwar über das Geld, das du nicht ausgeben willst. Niemand beschäftigt sich gerne mit Gesetzestexten. Wir auch nicht. Wir bauen lieber herausragende Websites. Aber als Unternehmer müssen wir Risiken bewerten. Und beim Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) ist das Risiko seit Ende Juni 2025 sehr konkret geworden.

Viele Geschäftsführer wiegen sich in falscher Sicherheit: "Meine Website ist doch kein öffentliches Gebäude. Da kommt schon keiner vorbei."

Das ist ein Trugschluss. Im digitalen Raum ist die Kontrolle viel einfacher als in der physischen Welt. Es braucht keinen Inspektor vor Ort. Ein Crawler oder eine automatisierte Prüfung reicht, um Verstöße festzustellen. Hier sind die drei Ebenen, auf denen es jetzt teuer werden kann:

1. Das Bußgeld (Der staatliche Hebel)

Der Gesetzgeber hat das BFSG nicht als bloße Empfehlung verfasst. Es ist eine bindende Vorgabe für geschäftsmäßige Angebote. Die Marktüberwachungsbehörden der Bundesländer haben den Auftrag, die Einhaltung zu prüfen.

Stellen sie Mängel fest, etwa dass dein Onlineshop für Blinde unbedienbar ist oder dein Termin-Tool keine Tastaturnavigation erlaubt, folgt erst eine Aufforderung zur Nachbesserung. Reagierst du nicht oder nicht ausreichend, wird es ernst. Das Gesetz sieht Bußgelder von bis zu 100.000 Euro vor.

Natürlich ist das die Höchststrafe. Aber selbst ein "kleines" Bußgeld von 5.000 oder 10.000 Euro tut weh: zumal du das Geld danach trotzdem noch in die Hand nehmen musst, um die Seite zu reparieren. Du zahlst also doppelt.

2. Die Abmahnung (Der Wettbewerbs-Hebel)

Viel wahrscheinlicher als der Besuch der Behörde ist Post vom Anwalt eines Mitbewerbers. Das deutsche Wettbewerbsrecht (UWG) ist hier gnadenlos. Wenn dein Konkurrent Geld in eine barrierefreie (und damit rechtskonforme) Website investiert hat und sieht, dass du dir diese Kosten sparst, verschafft er sich über eine Abmahnung Gerechtigkeit.

  • Das Szenario: Ein Anwalt prüft deine Seite, findet Barrieren (was bei alten WordPress-Instanzen oft nur Sekunden dauert) und schickt dir eine kostspielige Unterlassungserklärung.
  • Die Folge: Du zahlst die Anwaltskosten, musst eine strafbewehrte Unterlassungserklärung abgeben und hast plötzlich extremen Zeitdruck, deine Seite zu fixen. Das ist Stress, den du im Tagesgeschäft nicht gebrauchen kannst.

3. Der Ausschluss (Der B2B-Hebel)

Dieser Punkt wird oft vergessen, ist aber strategisch der wichtigste. Große Konzerne und die öffentliche Hand sind gesetzlich verpflichtet, in ihren Lieferketten auf Barrierefreiheit zu achten. Wenn du dich um öffentliche Ausschreibungen bewirbst oder Zulieferer für einen großen Player werden willst, ist eine BFSG-konforme Website mittlerweile oft K.o.-Kriterium.

Ist deine Seite nicht compliant, fliegst du aus dem Auswahlprozess, bevor du überhaupt dein Angebot präsentieren konntest. Klartext: Eine nicht barrierefreie Website ist Ende 2025 wie ein Firmenwagen ohne TÜV. Du kannst damit fahren, aber wenn du erwischt wirst, wird es teuer und seriöse Kunden steigen nicht zu.

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Der verdeckte Gewinn: Barrierefreiheit als SEO-Booster

Genug schwarzgemalt. Wir wissen jetzt, dass das Risiko teuer ist. Aber lass uns das Thema mal aus der Unternehmer-Perspektive betrachten: Was springt für dich dabei raus?

Wenn du Barrierefreiheit nur umsetzt, um keine Bußgelder zu zahlen, denkst du zu kurz. Du verschenkst Potenzial. Denn Ende 2025 hat sich eine Erkenntnis im Online-Marketing durchgesetzt: Barrierefreiheit ist der mächtigste SEO-Hebel, den die meisten immer noch ignorieren. Warum das so ist? Weil dein wichtigster Website-Besucher blind ist.

Google ist auch nur ein Nutzer mit Einschränkung

Stell dir vor, wie Google deine Website sieht. Der Crawler sieht nicht deine schicken Animationen oder das teure Video im Header. Er liest den Code. Er hangelt sich an Strukturen entlang. Google "konsumiert" deine Seite fast exakt so wie ein blinder Mensch, der einen Screenreader benutzt:

  • Struktur: Google braucht klare Überschriften-Hierarchien (H1, H2, H3), um den Inhalt zu verstehen. Ein Screenreader braucht das auch
  • Bilder: Google kann nicht sehen, was auf einem Foto ist. Die Suchmaschine braucht einen Alternativtext (Alt-Tag). Ein blinder Nutzer braucht den auch
  • Links: Google hasst Links, die nur "Hier klicken" heißen, weil der Kontext fehlt. Ein Screenreader-Nutzer hasst sie erst recht

Der Umkehrschluss ist genial: Wenn du deine Seite barrierefrei machst, optimierst du sie automatisch perfekt für Google. Du lieferst der Suchmaschine das Futter auf dem Silbertablett. Das Ergebnis sind bessere Rankings, weil Google deine Inhalte besser versteht und indexieren kann als die "Chaos-Code"-Seite deiner Konkurrenz.

Eine bessere Sichtbarkeit in den Suchmaschinen bringt dir automatisch mehr Traffic auf die Website. Ist diese professionell strukturiert, kannst du damit rechnen, dass sich der Zuwachs an Besuchern auch positiv auf deine Umsätze auswirkt. Statt Abmahnungen zu zahlen, ist bei dir Zahltag.

Du verkaufst plötzlich an alle (auch an Oma Erna)

Barrierefreiheit klingt oft nach einer Nische. "Wie viele blinde Kunden habe ich schon?", fragen uns Geschäftsführer oft. Gegenfrage: Wie viele Kunden hast du, die über 60 sind? Oder Kunden, die mobil surfen?

  1. Der "Silver Surfer"-Effekt: Unsere Gesellschaft altert. Die Zielgruppe 60+ hat oft das meiste Geld, aber eben auch schlechtere Augen oder zittrige Hände. Wenn deine Schrift zu klein ist, die Kontraste zu flau sind oder Buttons zu eng beieinander liegen, klicken diese kaufkräftigen Kunden weg. Barrierefreiheit holt sie zurück.
  2. Die "Situative Barriere": Kennst du das? Du stehst im Sommer draußen, die Sonne knallt auf dein Smartphone-Display. Du siehst fast nichts. Wenn eine Website jetzt schwache Kontraste hat, bist du raus. Ist sie kontraststark (barrierefrei), bleibst du drauf.

Eine barrierefreie Website ist schlicht und einfach benutzerfreundlicher - für jeden.

Website-Performance gewinnt

Ein technischer Aspekt, den wir bei wyreframe lieben: Barrierefreiheit zwingt zu sauberem Code.

Wer eine Seite zugänglich machen will, muss aufräumen. Keine unnötigen Div-Container-Verschachtelungen, kein aufgeblähtes Skript-Chaos. Das Ergebnis ist oft eine schlankere, schnellere Website. Und Ladezeit (Page Speed) ist bekanntermaßen bares Geld und ein direkter Rankingfaktor.

Fazit: Betrachte die Investition in Barrierefreiheit nicht als "Versicherung gegen Klagen". Sieh es als Budget für SEO und Conversion-Optimierung. Du baust keine Rampe für Rollstuhlfahrer an den Hintereingang, du verbreiterst das Haupttor, damit mehr Kunden schneller reinkommen.

Portrait Christian Goldmann
Als Krankenhaus tragen wir Verantwortung: analog wie digital. Unsere Website ist Anlaufstelle für die gesamte Gesellschaft: Vom 'Digital Native' mit Sportverletzung bis zur 94-jährigen Seniorin. Barrierefreiheit ist für uns deshalb weit mehr als das Abarbeiten einer gesetzlichen Checkliste. Sie ist die digitale Fortsetzung unseres Versorgungsauftrags.
Christian Goldmann
Evangelisches Krankenhaus Oldenburg

Delegieren statt programmieren: Was du als CEO tun musst

Nach den letzten Kapiteln schwirrt dir vielleicht der Kopf vor lauter Risiken und Anforderungen. Die gute Nachricht ist: Du musst das nicht selbst reparieren.

Dein Job als Geschäftsführer oder Marketingleiter ist nicht, HTML zu lernen oder Kontrastwerte im Farbkreis zu prüfen. Dein Job ist Risikomanagement und Ressourcensteuerung. Barrierefreiheit ist Chefsache, aber die Umsetzung ist Expertensache.

Vergleich es mit dem Brandschutz in deinem Firmengebäude: Du installierst die Sprinkleranlage nicht selbst. Aber du bist verdammt noch mal verantwortlich dafür, dass eine da ist und sie funktioniert.

Die Strategie: Fordern, nicht basteln

Viele Geschäftsführer machen den Fehler, das Thema "nach unten" wegzudrücken, ohne klare Vorgaben. "Macht das mal barrierefrei" ist keine Anweisung, das ist ein Wunsch. So steuerst du das Thema effektiv:

1. Wenn du ein IT-Team oder eine Inhouse-Marketingabteilung hast: Mach ihnen klar, dass die Party vorbei ist. "Ein bisschen barrierefrei" gibt es nicht mehr. Es muss rechtskonform sein. Aber lass sie nicht im Regen stehen.

Wir haben einen tiefgehenden, technischen Webflow-Leitfaden entwickelt, der genau erklärt, welche ARIA-Labels, Navigations-Strukturen und Code-Standards nötig sind. Das ist der Spickzettel für deine Webflow-Entwickler.

Lesetipp
Webflow & Barrierefreiheit: Praxisguide für Designer

Barrierefreiheit ist kein Feature für die Fußnote, sondern ein Qualitätsmerkmal, das jede moderne Website erfüllen sollte. In diesem Guide zeigen wir dir, wie du mit Webflow barrierefreie Projekte gestaltest – verständlich, umsetzbar und ohne Fachchinesisch. Vom semantischen HTML bis zur Tastaturnavigation: So erreichst du wirklich alle.

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2. Wenn du mit Freelancern oder einer Agentur arbeitest: Hier wird es kritisch. Viele Agenturen schlafen noch. Wenn deine Agentur dir Ende 2025 noch erzählt, Barrierefreiheit sei "zu teuer" oder "nicht so wichtig", feuere sie. Du brauchst Partner, die moderne Standards als Hygiene-Faktor sehen, nicht als Zusatzleistung. Prüfe deine aktuellen Dienstleister:

  • Haben sie das Thema von sich aus angesprochen?
  • Können sie dir einen Compliance-Bericht vorlegen?
  • Oder installieren sie nur ein "Barrierefreiheits-Plugin" und hoffen das Beste? (Spoiler: Diese Plugins schützen dich oft nicht vor rechtlichen Problemen).

Die Technologie-Falle: Warum "Flicken" teuer wird

Ein Wort zur Technik. Wir sehen oft Unternehmen, die versuchen, eine 10 Jahre alte WordPress-Installation, die von fünf verschiedenen Studenten zusammengefrickelt wurde, "barrierefrei zu patchen".

Das ist, als würdest du versuchen, einen Altbau von 1970 auf Passivhaus-Standard zu dämmen, ohne die Wände aufzureißen. Es geht, aber es kostet Unsummen und das Ergebnis bleibt ein Kompromiss.

Barrierefreiheit braucht sauberen Code. Deshalb setzen wir auf Webflow. Hier bauen wir das Haus von Grund auf sauber. Semantischer Code, klare Strukturen, keine unnötigen Plugins, die Sicherheitslücken reißen. Oft ist ein Relaunch auf einer sauberen Basis günstiger und schneller als die ewige Reparatur einer maroden WordPress-Seite.

Deine Entscheidungsvorlage: Entscheide nicht über Code-Zeilen. Entscheide über den Anspruch. Willst du eine Bastel-Lösung, die vielleicht gerade so durchrutscht? Oder willst du eine digitale Visitenkarte, die rechtssicher ist, bei Google rankt und jeden Kunden willkommen heißt?

Mein Tipp

Hängt deine Website nur noch am Tropf von Updates und Not-OPs? Dann hör auf, Geld in ein Fass ohne Boden zu werfen. Statt die nächste Sicherheitslücke zu flicken, ist ein sauberer Neubau oft die günstigere und vor allem sicherere Entscheidung.

Der 360° Website-Check: Dein Fahrplan zur Sicherheit

Vielleicht sitzt du jetzt da und hast ein mulmiges Gefühl. Du fragst dich: "Wo steht meine Seite eigentlich? Bin ich im grünen Bereich oder stehe ich mit einem Bein im Bußgeld?" Diese Unsicherheit ist giftig für dein Geschäft. Du brauchst Klarheit.

Aber bitte fall nicht auf die erstbeste "Kostenlose Sofort-Analyse" im Netz herein. Automatisierte Tools finden laut Experten nur etwa 30 bis 40 % der Barrieren. Ein Tool kann prüfen, ob ein Bild einen Alt-Text hat. Es kann aber nicht prüfen, ob dieser Text auch Sinn ergibt oder ob die Navigation per Tastatur logisch ist. Deshalb bieten wir den 360° Website-Check an.

Keine Verkaufsveranstaltung, sondern eine Status-Quo-Analyse

Wir wollen dir nichts aufschwatzen. Wir wollen dir zeigen, wo du stehst. Unser Check ist eine Bestandsaufnahme, durchgeführt von Experten, nicht von Robotern. Was wir prüfen:

  1. Der Technik-Scan: Wir nutzen Profi-Tools (Lighthouse, Axe DevTools), um den Code deiner Seite auf Herz und Nieren zu prüfen. Wir decken auf, ob veraltete Skripte oder unsichere Plugins (ja, wir schauen dich an, WordPress) deine Basis gefährden.
  2. Der Manuelle BFSG-Audit: Wir simulieren die Nutzung deiner Seite mit eingeschränkten Fähigkeiten. Kommen wir nur mit der Tastatur durch den Checkout? Sind die Kontraste auch bei schlechtem Licht lesbar? Funktionieren deine PDFs?
  3. Der SEO- & Performance-Check: Da wir eh unter der Haube sind, prüfen wir gleich mit, ob du Geld auf der Straße liegen lässt. Ladezeiten, Core Web Vitals, Mobile Responsiveness: wir zeigen dir, wo du Rankings verschenkst.

Der Check ist für dich zu 100% kostenlos. Du gehst keine Verpflichtungen ein und kannst mit dem Ergebnis machen, was du möchtest. Wir haben Ende 2025. Die digitale Welt hat sich verändert. Barrierefreiheit ist kein Nischenthema mehr für Sozialverbände, sondern ein harter Wirtschaftsfaktor für den Mittelstand.

Fassen wir die drei wichtigsten Punkte zusammen:

  1. Die Schonfrist ist vorbei: Seit Juni 2025 gelten die Regeln. Wer jetzt noch ignoriert, spielt mit dem Feuer (und seinem Firmenkonto).
  2. SEO ist der Hebel: Barrierefreiheit ist deine Chance, Google glücklich zu machen und neue, kaufkräftige Zielgruppen zu erschließen.
  3. Profis ranlassen: Du musst kein HTML lernen. Delegiere das Thema an Experten, die sauberen Code liefern, statt alte Systeme zu flicken.

Eine Website sollte kein Kostenfaktor sein, der dir schlaflose Nächte bereitet. Sie sollte deine stärkste Vertriebsmitarbeiterin sein: sicher, schnell und offen für jeden Kunden.

Wo steht deine Website wirklich?

Hol dir ehrliches Profi-Feedback zu Design, Speed & SEO. Das Ganze ist für dich 100% kostenlos und absolut unverbindlich. Versprochen: Keine nervige Verkaufsveranstaltung, sondern echter Mehrwert.

* Um den Lesefluss nicht zu beeinträchtigen wird zwar nur die männliche Form genannt, stets aber die weibliche Form gleichermaßen mitgemeint. Menschen jeglichen Geschlechts sind uns als Leser*innen herzlich willkommen 🌈❤️

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